Verband für digitales broadcast und internetbasiertes Fernsehen

Fernsehkamera Tonmischpult Konzertaufzeichnung Objektiv an einer Fernsehkamera

Baden-Württemberg/Deutschland

Foto: RTF.1
Vorlesetag 2020 -Ministerpräsident Kretschmann liest Kindergeschichten

Zum bundesweiten Vorlesetag, am Freitag den 20. November, ließ es sich auch Baden-Württembergs Ministerpräsident, Winfried Kretschmann, nicht nehmen, im Rahmen einer Online-Vorlesestunde, die kleinsten Bürger im Ländle mit einer Geschichte zu erfreuen.

Aber nicht nur in der Landeshauptstadt wurde vorgelesen, sondern auch hier in der Region. So hatte beispielsweise die Standbibliothek Rottenburg bekannte Helden aus beliebten Kinderbüchern eingeladen, die den kleinen Zuhörern  spannende und lustige Geschichten vorlasen.

Der Vorlesetag wird in Deutschland seit dem Jahr 2004 abgehalten und will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Vorlesen setzten.


Weitere Meldungen und Positionen des VdiF

Foto: pixabay.com
Black Friday für Bundesliga-Fans: Abo für 99 Cent Die Rabattaktion Black Friday erreicht auch die Fußball-Bundesliga: Der Eurosport Player, der ausgewählte Spiele live überträgt, kann bei Amazon Prime derzeit für 99 Cent abonniert werden.
Foto: Pixabay
Neuer Medienstaatsvertrag: DLM & LfK begrüßen Inkrafttreten - VdiF: "Historische Chance vertan" Die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) begrüßt das Inkrafttreten des neuen Medienstaatsvertrages. Man werde dafür Sorge tragen, dass die neuen Regeln eingehalten werden, so LfK-Präsident Dr. Wolfgang Kreißig. Einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der freien Meinungsbildung sieht LfK-Medienrats-Vorsitzender Dr. Wolfgang Epp im neuen Vertragswerk. Die Bundesländer hätten in Sachen diskriminierungsfreier Fernsehförderung eine entscheidende Weichenstellung vertan, kommentiert Fernsehverbands-Präsident Stefan Klarner (VdiF) das Vertragswerk.
Foto:
Verwaltungsgericht: Polizei muss Nationalität eines Teilnehmers an Autorennen nennen Die Polizeidirektion Hannover muss einem Journalisten die Nationalität eines Unfallbeteiligten nennen, der in ein Autorennen verwickelt war. Das hat das Verwaltungsgericht Hannover entschieden. Die Auskunft diene, so das Gericht, der Erfüllung der öffentlichen Aufgabe der Presse. Zudem bestehe auch ein konkretes Interesse der Öffentlichkeit an der Staatsangehörigkeit. Dem Gerichtsreporter war in der Vergangenheit aufgefallen, dass in illegale Autorennen oft junge Männer mit Migrationshintergrund verwickelt waren.